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Die Keyword-Analyse für Hotels

22. November 2016 / xport.de

Laut der aktuellen AGOF-Studie „digital facts 2016-07“ haben im 3-monatigen Erhebungszeitraum 2016 knapp 57 Millionen Menschen ab 10 Jahre in Deutschland das Internet genutzt. Mit 93,6 % stellt die Nutzung von Suchmaschinen die wichtigste Anwendung dar.

Unter den Top-5-Informationen, die per Web gesucht wurden, befand sich für die Zielgruppen ab 40 Jahre das Thema „Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen“. Knapp 35 % der Personen, die online recherchierten, haben auch online gebucht.

Aus der Studie geht nicht hervor, wie bzw. mit welchem Wortlaut die Zielgruppe im Internet nach einem passenden Hotel suchte. Das wäre auch zu schön gewesen. Eine gut recherchierte Keyword-Analyse bleibt daher unabdingbar.

Keyword-Analyse für Ihren Hotel-Text

Die Keyword-Analyse für die Hotel-Website ist einer von mehreren Bausteinen einer professionellen Suchmaschinen-Optimierung (SEO). Das Ergebnis einer kompetenten Recherche und Analyse der passenden Schlüsselwörter kann die Sichtbarkeit und den Ranking-Erfolg Ihrer Hotel-Website in den Suchmaschinen entscheidend beeinflussen. Steigt die Sichtbarkeit sowie die Platzierung in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen, ist mit höheren Besuchszahlen auf der  Website zu rechnen. Im besten Fall führt das wiederum zu mehr Online-Buchungen.

Wettbewerb um die Hotel-Keywords

Der Wettbewerb um die Keywords in der Hotelbranche ist hart. Google.de ermittelt allein für das Wort „hotel“ knapp 3 Mrd. Ergebnisseiten. Dem gegenüber steht ein monatliches Suchvolumen von 165.000 Eingaben dieses Keywords.

Ein differenziertes Ergebnis erhält man, wenn dem Wort „Hotel“ die entsprechende Stadt zur Seite gestellt wird: Für die Keyword-Phrase „Hamburg Hotel“ zählt Google allerdings immer noch 78,5 Mio Ergebnisse. Bei über 40.000 monatlichen Online-Anfragen.

Man kann davon ausgehen, dass die meisten Nutzer, die online ein Hotel suchen und buchen möchten, die entsprechende Region, Stadt oder gar den gewünschten Stadtteil voranstellen. Aber auch da kann das Ergebnis furchteinflößend ausfallen: Knapp 13 Mio. Ergebnisseiten berechnet Google für das Keyword „Hotel St. Pauli“.

Doch sucht Ihr potenzieller Hotel-Gast genau mit diesem Text nach einem, Ihrem Hotel? Wie viel, oder wie wenig, sagt das Keyword „Hotel + Ort“ über die Intention des Suchenden aus?

Zielgruppe verstehen



Wer ist denn überhaupt Ihre Zielgruppe und was ist das Ziel dieser? Handelt es sich um Geschäftsreisende, die unter der Woche ein in der Nähe des Kongress-Centers oder der Messe liegendes Hotel suchen? Oder die Assistenten bzw. Assistentinnen der Geschäftsführung, die ein für die nächste Unternehmens-Tagung geeignetes Haus inkl. ausreichender Übernachtungsmöglichkeiten recherchieren müssen?

Ändert sich die Zielgruppe am Wochenende gänzlich zur Familie, die den Freizeitpark, die Musical-Show oder die sportlichen Angebote der Umgebung besuchen möchte?

Was ist mit Pärchen, welche die Romantik oder die Auszeit im SPA- und Wellness-Bereich Ihres Hotels lieben werden. Und am Abend Ihr Restaurant für ein Candle-Light-Dinner buchen möchten.

Zeigt Ihre Erfahrung, dass genau diese Zielgruppen es auch sind, die Ihr Haus online buchen? Oder gibt es einzelne Gruppen, die eher persönlich angesprochen werden möchten, z.B. über einen regelmäßigen, personalisierten Newsletter?

Diese Fragen sollten Sie sich zunächst beantworten. Die Besonderheiten Ihres Hotels, der Zimmer und kleinen, feinen Details, des gastronomischen Angebotes, der Umgebung. Existieren populäre Inhouse-Veranstaltungen oder überregional bekannte Events in der Umgebung? Ist die Ausrichtung von Tagungen und Kongressen ein wesentlicher Bestandteil Ihres Geschäfts? Bieten Sie Wohlfühl-Arrangements an, die von Jung und Alt gleichermaßen häufig reserviert werden?

Welche Schlüsselbegriffe ergeben sich aus dem Angebot Ihres Hotels. Können alle Bereiche, Zielgruppen-gerecht aufbereitet, aktiv und mit eigenen Unterseiten bedient werden?

Text-Analyse

Auch wenn Hotel-Websites durch Video, Audio und interaktive Elemente aufgewertet und interessanter werden. Text und bestimmte Textschwerpunkte der Online-Präsenz sind es, die Suchdienste wie Google, Bing oder Yahoo! auslesen. Die Suchmaschinen schicken ihre sogenannten Crawler, die eine Hotel-Webseite besuchen und auf Neuheit bzw. Aktualität überprüfen.

Für den Crawler ist dabei nicht nur der Text, den ein Website-Besucher auf den ersten Blick sieht, relevant. Auch die passende Formulierung in der URL, in der Bildbeschreibung oder dem Linktext hat Bedeutung.

Doch wie kommen Sie nun an die Keywords heran, die Ihr Angebot passend beschreiben und von der anvisierten Zielgruppe tatsächlich auch so in den Suchmaschinen eingegeben werden?

Das beschreiben wir im 2. Teil unseres Blogs „Keyword-Analyse für Hotels“, der Mitte Dezember 2016 an dieser Stelle veröffentlicht wird.

Mitarbeiter-Motivation per Digitalisierung

Geldwerte & steuerfreie Feel Goods bei xport.de

09. November 2016 / xport.de

Selbstverständlich nutzen auch wir SaaS-Lösungen für die Abbildung, Vereinfachung oder Beschleunigung typischer Prozesse im Agentur-Alltag. Dazu gehören Software-Lösungen, welche die Zusammenarbeit und Kommunikation im Team fördern. Wir setzen z.B. GitHub, Slack, Sketch, FastBill oder die Agentursoftware Active Collab ein. Mit der Partneragentur Xima tauschen wir uns per Confluence und Jira aus. Eine eigene xport.de-Fußball-Tippliste auf kicktipp.de darf ebenfalls nicht fehlen: Derzeit liegt hier ein gewisser „Ancelotti“ vorn.

Die Digitalisierung des Berufsalltags kann aber noch mehr und stellt den einfachen Einsatz von geldwerten bzw. steuerfreien Mitarbeiter-Vorteilen bereit. Als App. Arbeitgeber wie xport.de setzen die Möglichkeiten besonders gern als Bestandteil in Gehaltsverhandlungen und -erhöhungen ein. Durch das Ausschöpfen steuerbegünstigter oder steuerfreier Leistungen profitieren beide Seiten: mehr Netto für die Mitarbeiter, weniger Kosten auf Arbeitgeberseite. Und durch zeitgemäße digitale Lösungen endlich sehr einfach realisierbar.

Guten Appetit mit Lunchit

So bietet Alex, unser Agentur-Chef, seit kurzem dem Team die steuerfreie Erstattung von täglich 3 Euro für das Mittagessen - egal ob Restaurant oder Supermarkt. Wir genießen unser Lunch z.B. im  L´Art de Vie-Restaurant an der Dreikönigskirche. Jeder am Tisch erhält anschließend seine persönliche Restaurant-Quittung, fotografiert diese direkt mit der Lunchit®-App, fertig. Die App wurde zuvor personalisiert. Auf dem Foto der Quittung zu sehen sein muss die Restaurant-Adresse, das Datum, die Speise sowie deren Preis. Das war’s. Lunchit ist ein Service von spendit.de und ermöglicht die monatliche Abrechnung für die Lohnbuchhaltung per CSV. Im Folgemonat erhält jeder von uns die Erstattung aufs Gehalt. Eine einwandfreie und steuerfreie Gehaltserhöhung von bis zu 60 Euro. Je nachdem, wie oft man an den Werktagen essen geht. Alles sehr einfach, digital und ohne Verwaltungsaufwand.

44-Euro-Sachbezug per PrePaid-Kreditkarte

Den meisten Chefs und Angestellten ist sicher auch der steuerfreie 44-Euro-Sachbezug bekannt. Die monatliche Freigrenze gilt allerdings nicht für Barzuwendungen. Bei xport.de besteht unter Umständen die Möglichkeit, eine Agentur-Kreditkarte zu erhalten. Diese wird monatlich mit 44 Euro aufgeladen. Die xport.de-Angestellten nutzen sie anschließend überall zum Offline-Einkauf oder Online-Shopping. Natürlich kann man die monatliche Zuwendung auch ansparen und am Jahresende ein hübsches Sümmchen für größere Anschaffungen ausgeben. Rechtsseitig heißt es zwar: „Eine Übertragung von in anderen Kalendermonaten nicht ausgeschöpften Beträgen wird nicht zugelassen, da die monatliche Freigrenze nicht auf einen Jahresbetrag hochgerechnet werden darf.“ Die Überweisung des Arbeitgebers auf die Kreditkarte gilt aber als erteilter Sachbezug und ist damit vom Tisch.

Für diese Dienstleistung fand xport.de den Partner spendit.de. Dessen PrePaid-Mastercard, gebrandet im xport.de-Design, ist bei Finanzämtern akzeptiert. Die offizielle Anerkennung wurde aufgrund der Funktion der Karten-Deaktivierung für Barabhebungen und Überweisungen erreicht.

Vorteil für beide Seiten

Der Staat bietet viele gesetzlich verankerte Möglichkeiten, Mitarbeiter unabhängig von Gehaltserhöhungen zu motivieren. Bisher war die Einrichtung, Verwaltung und Bilanzierung aufwendig, komplex und band zusätzliche Ressourcen im Personalmanagement. Mit den Apps und SaaS lassen sich nun alle steuerfreien Vorteile mit wenig Aufwand abwickeln. Zum Gewinn für den Angestellten und den Unternehmer.

Wer xport.de und diese Vorteile kennenlernen möchte, hat jetzt Gelegenheit und sollte sich beeilen: xport.de sucht aktuell eine/n Designer/in (Web & Print), der/die Wert auf ein Feel-Good-Management sowie ein motiviertes Team legt.

Bild oben:
Für diese Dienstleistung fand xport.de den Partner spendit.de. Dessen PrePaid-Mastercard, gebrandet im xport.de-Design, ist bei Finanzämtern akzeptiert. Die offizielle Anerkennung wurde aufgrund der Funktion der Karten-Deaktivierung für Barabhebungen und Überweisungen erreicht.

 

Victor’s Residenz-Hotels mit Online-Offensive

19. September 2016 / xport.de

Auch Susanne Kleehaas, Geschäftsführerin der Victor’s Residenz-Hotels GmbH, räumt ein, dass „unsere Website nicht mehr State oft the Art ist“. Die Seite www.victors.de ging 2007 online. Seit damals ist das Unternehmen sukzessive gewachsen. Mittlerweile umfasst die Victor's Gruppe 13 Hotels. Restaurants und Event-Locations zählen ebenfalls zum Portfolio. Der Website-Relaunch soll dem Rechnung tragen und den Victor’s Brand stärken. Die Website-Besucher werden zukünftig mit einem jüngeren, frischeren Look und intuitiver Usability überzeugt.

Im März 2016 lud Victor’s acht Web-Agenturen zum Pitch-Briefing nach Saarbrücken ein. Alexander Creutzburg, unser Geschäftsführer, nahm diesen Termin wahr. Zuvor hatte er Gelegenheit, den populären "Saarland Leisure" mitten in Saabrücken zu genießen.

Das Briefing wurde von der Geschäftsführung und Marketingleitung der Victor's Hotelgruppe geleitet. Sie formulierten Ziele, Zielgruppen, technische und Design-Anforderungen an die neue Website. Vor allem aber wurden Conversion-KPI diskutiert.

Alle Agenturen stellten sich kurz vor und konnten Fragen zum Briefing loswerden.

Anschließend hatte xport-Mitarbeiter Viktor und das Wettbewerbs-Team vier Wochen Zeit, eine grobe Konzeption zu entwickeln, Kosten zu kalkulieren und Designs zu erstellen. Gefordert war das Screendesign einer Hotel-Übersichts-, Hotel-Einstiegs- und einer Zimmerseite. Wir legten noch das Screendesign einer Tagungsseite oben drauf.

Groß war die Freude, als nicht lange nach Abgabe unseres Angebotspakets die Entscheidung zugunsten unserer Online-Agentur fiel. xport.de gewann den Kunden Victor's Residenz Hotels "aufgrund des innovativen Design-Konzepts und seiner Technik-Erfahrung im Online-Business für Hotel und Tourismus", lautete die Begründung. Das Projekt-Budget liegt im oberen fünfstelligen Bereich.

"Zum Jahreswechsel ist die neue 3-sprachige Website online“, verspricht Alex. Die Seite wird den User mit einem Einstiegsportal zu jedem der 13 bestehenden Victor’s Residenz-Hotels begrüßen. Editierbare Hotelseiten bieten außerdem Platz für weitere Häuser unter der Victor’s Flagge. Natürlich ist der neue Victor’s Online-Auftritt responsive und wird auf allen Geräten – vom PC über Tablet bis zum Smartphone – optimal dargestellt.

 

Technische Features der neuen Hotel-Website

Individuelle Features und ein neues Marken-Design machen noch mehr Lust auf die Victor’s Welt. So werden beispielsweise Business-Gäste durch ein angebundenes MICE-System bei der Planung und Buchung ihrer Konferenzen und Events unterstützt.

Separate Landingpages führen die User in spezielle Themenwelten wie Wellness, Spa, Freizeit und Co., flankieren den Direktvertrieb und stärken die Leadgenerierung.

Auch ein eigener Gutschein-Shop wird das Angebot der Hotelgruppe ergänzen.

Neu ist die Idee eines Affiliate-Programms, das Multiplikatoren, Blogger und andere Influencer einbinden soll.

Zimmerbuchungen werden über die in hohem Maße konfigurierbare Buchungsmaschine TopSailTM - Bestandteil des WindsurferCRS - von SHR realisiert. Cross-Tinental verantwortet den Vertrieb, die Operative und den Kundensupport in Europa. „TopSailTM ergänzt die neue Webseite mit einzigartigen Funktionen, die den Buchungsprozess für Gäste auf allen Geräten effizienter machen und hilft Victor’s Residenz-Hotels schnell auf Marktveränderungen zu reagieren“ so Zsuzsanna Albrecht, VP Sales bei Cross-Tinental.

Die Hotel-Website wird mit dem deutschsprachigen Content Management System (CMS) webEdition umgesetzt. xport ist Solution-Partner der Open-Source-Lösung aus Berlin.

 

Teaser-Hotelseiten

Erster Meilenstein der Zusammenarbeit zwischen xport und Victor's war die Erstellung von Teaser-Hotelseiten. Diese mussten Anfang Juli für das interne Marketing-Meeting in Perl-Nennig kreiert werden. In diesem großen Meeting hatten Hoteldirektoren und Sales-Key-Account-Manager der Victor's Gruppe Gelegenheit, das neue Marken-Design und den Seiten-Look kennenzulernen. Die Resonanz  war durchweg positiv.

Der Umsetzung und dem GoLive-Termin der 3-sprachigen Hotel-Website im Dezember 2016 steht damit nichts mehr im Weg.

MICE-Portale auf dem Vormarsch

22. Juli 2016 / xport.de

Knapp 12 Prozent der Veranstaltungsplaner in Deutschland buchen ihr Unternehmens-Event bereits online über ein MICE-Portal. Die Planer, die die Vorteile eines MICE-Portals nutzen, schätzen vor allem den Vergleich der online zur Verfügung stehenden Angebote. Die meisten holen zwei bis fünf, wenige mehr als fünf Offerten über das entsprechende Portal ein.*

Die Abkürzung MICE (Meetings Incentives Conventions Events) steht für geschäftlichen Tourismus, die Organisation und Durchführung von Tagungen, Kongressen und Firmen-Incentives.

Nun sind 12 Prozent nicht viel. Im Vergleich zu den 55 Prozent der Veranstaltungsplaner, die eine Event-Location oder Tagungshotel direkt anfragen und buchen, sogar relativ gering.

Und doch befindet sich das Angebot an autarken MICE-Portalen und integrativen Website-Lösungen auf Wachstumskurs.

Erst kürzlich brachte Expedia ein Tool auf den Markt, das wie eine typische Online-Hotel-Buchungsmaschine funktioniert und den Tagungsbereich des Hotels organisiert. Das Tool lässt sich bequem in die hoteleigene Website integrieren und bearbeiten. So bekommt der potenzielle Business-Gast des Hotels Verfügbarkeiten und Preise zu den Tagungs-Angeboten online und in Echtzeit dargestellt. Dem Kunden werden die verfügbaren Meetingräume und technische Ausstattungen präsentiert. Zusammen mit den Catering- und Übernachtungswünschen ist die Anfrage schnell konfiguriert und reserviert sowie preislich transparent.

 

MICE Portal in Berlin

Das Potenzial eines MICE-Portals wurde vom Berlin Convention Office (BCO) früh erkannt. Das BCO ist Teil der Berlin Tourismus & Kongress GmbH, kurz visitBerlin, und damit Offizielles Kongressbüro der Hauptstadt.

Wenig überraschend ist, dass gerade in Berlin die Entwicklung eines MICE-Portals hohen Stellenwert besitzt: Denn die 3-Mio-Stadt liegt in einem weltweiten Städteranking bei der Ausrichtung internationaler Verbandskongresse auf Platz 1. Das belegt die im Mai 2016 veröffentlichte Statistik der International Congress and Convention Association (ICCA). Die ICCA ist ein Zusammenschluss der wichtigsten Organisationen der Meeting-Branche. Ihr gehören mehr als 1000 Mitglieder aus über 90 Ländern an.

Für das Ranking werden neben Groß-Kongressen mit über 1.000 Teilnehmern auch offizielle Events in Hotels und kleineren Kongresszentren gezählt. Auch Verbandskongresse mit mindestens 50 Gästen gehen in die Wertung ein. Zusätzliches Kriterium für die Zählung ist, dass die Veranstaltung regelmäßig und zwischen mindestens drei Ländern stattfinden muss.

 

MICE-Portal Meeting Guide Berlin

Auch der MeetingGuide Berlin, meetingguide.berlin, dessen Relaunch von den Dresdner Agenturen xima Media und xport communication entwickelt wurde, bietet dem Eventplaner eine große Dichte und Vielfalt an Informationen zu Veranstaltungs-Hotspots in der Hauptstadt. Nur zwei Fragen muss der Planer beim Einstieg in den Meeting Guide Berlin beantworten, um auf die Fülle entsprechender Angebote zurückgreifen zu können: die maximale Personenzahl seines geplanten Events sowie die Kategorie der präferierten Location.

Nach dieser Filterung bietet ihm das Berliner MICE-Portal die bebilderte Auswahl attraktiver Tagungshotels und Locations.

Die zusätzliche Präsentation und Beschreibung von Servicepartnern und Incentives inspirierte schon so manchen Eventplaner und machte „sein Event“ zu einer ereignisreichen und einmaligen Veranstaltung.

Der Relaunch Meeting Guide Berlin, dem in einem weiteren Release die komplette visitBerlin Convention Site folgt, wurde mit Drupal in der Version 8 entwickelt. Die Konzeption und das Screendesign kommt von xport, die Umsetzung vor allem im Frontend von xima.

*MICE Portal Umfrage April 2016, veranstaltungsplaner.de

EU-Verordnung zur Online-Streitbeilegung:
Was Hoteliers jetzt beachten müssen

24. Februar 2016 / xport.de

Am 9. Januar dieses Jahres ist die EU-Verordnung über die Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten in Kraft getreten. Sie trägt den Namen „Verbraucherstreitbeilegungsverordnung“.

Die Idee ist gut:
Auf EU-Ebene wurde eine Anlaufstelle für Verbraucher und Unternehmer eingerichtet, die dabei helfen soll, aus Online-Rechtsgeschäften entstandene Streitereien ohne Gericht beizulegen.

Hoteliers mit einer Hotel-Website, die Zimmer und andere Angebote des Hotels zur Online-Buchung anbieten, gehören zu den Unternehmen mit Sitz im Unionsgebiet, „die Waren und/oder Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr an Verbraucher absetzen.“.

Dienstleistungsvertrag ist in diesem Zusammenhang jeder Vertrag, nach dem der Unternehmer eine Dienstleistung für den Verbraucher erbringt oder zusagt und der Verbraucher den Preis zahlt oder die Zahlung zusagt.

Mit Verbraucher sind „natürliche Personen, die beim Vertragsschluss außerhalb ihrer gewerblichen, geschäftlichen, handwerklichen oder beruflichen Tätigkeit handeln“ gemeint.

Auch Hoteliers können Streitigkeiten einreichen
Die Schlichtungsstelle ist nicht nur für Verbraucher da. Auch Sie als Hotel- oder Reiseunternehmen können sich für eine außergerichtliche Streitbeilegung, die aus einem Online-Kauf- oder Dienstvertrag mit einer Privatperson entstand, an diese Stelle wenden.

Die Beschwerde wird über das Online-Portal der Streitbeilegungstelle eingereicht. Einzige Hürde: Sie müssen sich zuvor über eine solche Stelle mit der Gegenpartei einigen.

Blöd ist nur, dass es „für Deutschland derzeit keine Streitbeilegungsstelle gibt“. So informiert zumindest der Haftungsausschluss der zu verlinkenden Seite, Stand 28.2.2016.

Was müssen Sie als Hotelier trotzdem jetzt erst einmal tun?